Artists

We are pleased to welcome you to our gallery!
If you are interested in the artwork of a particular artist and would like to see more of it, please do not hesitate to contact us, we will be happy to help you.

Wir freuen uns, Sie in unserer Galerie begrüßen zu dürfen:
Wenn Sie sich für die Arbeit eines bestimmten Künstlers interessieren und mehr von ihm sehen möchten, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne weiter.

Alberto Lares

Der Künstler wurde in Caracas, Venezuela geboren, wo er auch seine künstlerische Ausbildung an der Kunsthochschule „Cristobal Rojas“ absolviert hat. Er hat lange Jahre im Atelier des venezolanischen Kinetikkünstlers Carlos Cruz mitgearbeitet. Er arbeitet und lebt seit 1977 in Köln und hat seit 1973 internationale Ausstellungstätigkeiten in Museen, Galerien und Kunsthäusern in Europa und Südamerika.

Lares arbeitet dreidimensional in der Gestaltung von Objekten, in denen Acrylfarbe, Leder, Kordel, Holz, Rattan, Nessel und andere Materialien verwendet werden.

„Ich habe eine Bildwelt geschaffen, die die sozialkritischen Elemente meiner Heimat mit dem Geist der modernen Kunst verbindet. Wie Häute sind die Leinwände auf Holzrundstäbe gespannt, so dass die Unterscheidung zwischen Bild und Objekt unwichtig geworden ist. “

Alberto Lares

Hugo Troffaes

Hugo Troffaes is a Belgian photographer living in Mespelare, a small village in Flandres, close to Brussels. Already as a young man, he was fascinated by the world of photography, experimenting and developing pictures in his own dark room.

The last two decades he explored street, landscape and animal photography. Traveling around the world he was especially fascinated by southern Africa where the beauty of wildlife photography got his full attention.

His most recent work , also in Black and White tries to give an insight into the daily struggle, the structure and the warm family life of some of the most beautiful and endangered animals on earth. Through his photographs he tries to demand respect for those original residents of our planet and nature in general.

Osvaldo Orias

Geboren und aufgewachsen in Cost Rica, wohnt und arbeitet seit einigen Jahren in Köln. Sein Studium der Bildenden Kunst an der Kunstakademie der UCR, San José, hat er Anfang der neunziger Jahren mit Auszeichnung abgeschlossen. Ende der neunziger Jahren hat er an der F.H. Düsseldorf Fachbereich Kunstgeschichte und Design sein Zweitstudium abgeschlossen. Seit 1989 nimmt Osvaldo an verschiedenen renommierten internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen teil.

Die Motive Orias entstehen aus seinem Empfinden und Erlebnissen, bewussten und unbewussten Vorgängen, und aus seiner Erinnerung. Die Erinnerung an seine Heimat und die Naturerlebnisse seiner Kindheit und Jugend.

 Osvaldo Orias Technik ist sehr vielfältig und reich an natürlichen Materialien:

„Es wird geschichtet, gestreut und gekratzt. Es wird mit Pinseln oder Fingern aufgetragen und bearbeitet, die Ölfarbe mit Metallspänen zum Glitzern und mit schwarzem Sand zum Schweigen gebracht, mit weißem Sand überzuckert und mit winzigen weißen Muscheln wieder konkretisiert. Das Material steht in eben solchem Maße im Dienste der Erinnerung wie das Formen- und Farbarsenal.” 

Dr. Romana Breuer

 

Osvaldo Orias

KATO

Schon in der Grundschule eckte Kato mit ihrem unbeirrbaren Gerechtigkeitssinn an. Und auch heute sind ihre Arbeiten vielfach von den Unbilden der Welt – wie der Vermüllung oder dem Umgang mit Tieren – motiviert. Die Umsetzung erfolgt oft mit einer Prise Humor, denn der Betrachter soll sich nicht angewidert abwenden, sondern lieber länger hinschauen und im besten Fall anfangen nachzudenken.

Kato lebt und arbeitet in Köln. Ihr Kunststudium mit Diplom im Fach Malerei hat Sie in Köln absolviert und anschließend war sie Meisterschülerin bei Alexander Rudy.In den letzten beiden Jahren 2018-2019, hat Kato altmeisterliche Malerei an der Fine Art Academy Cologne studiert. Katos Werkzeuge sind Malerei und Grafik – hier besonders der Holz- und Linolschnitt. Denn in einer Welt, in der alles unbegrenzt, sofort und überall verfügbar sein muss, macht es ihr besondere Freude, limitierte Dinge von Hand zu schaffen, in der Zeit, die es eben braucht.

Corrado Avolese

In der Kunst als Corravale bekannt, ist ein zeitgenössischer Maler aus Pozzallo, einer sizilianischen Stadt in der Provinz Ragusa, wo er lebt und arbeitet. 1968 in Ragusa in eine Familie von Seefahrern geboren, zog es ihn von klein auf in die Welt hinaus. Ein Mann, der am Meer geboren, aufgewachsen und gelebt hat. Unter den vom Künstler bevorzugten Themen stehen Porträts, Stillleben und Meereslandschaften im Vordergrund. Corravales Kunst zeichnet sich in der Tat durch seinen Realismus und seine starke Dynamik aus. Eines seiner Lieblingsmotive ist das abhebende Flugzeug. Dies gibt ihm die Möglichkeit, die Farbe und die Energie der Farben durch schnelle Pinselstriche auszudrücken.

1995 nimmt er an der Ersten Internationalen Biennale von Malta teil und erntet positive Resonanz.2001 lernt er den Meister Piero Guccione kennen, der ihn einlädt, seine Werke in einer anerkannten Kunstgalerie in Sizilien auszustellen, wo er mehrere Kollektionen mit bereits etablierten Malern ausstellt.In der Zwischenzeit stellt er weiterhin sowohl lokal als auch international aus. Corravale erregt im Laufe der Jahre das Interesse sowohl der lokalen Presse als auch des Fernsehens, so sehr, dass einige seiner Gemälde als Kulisse für einige Aufnahmen des Dramas „Il Giovane Montalbano“ ausgewählt werden, das im Herbst 2015 auf Rai Uno ausgestrahlt wurde.

Corravale Instagram

 

Norberto Luis Romero

In Córdoba (Argentinien) geboren, lebte Norberto Luis Romero lange Zeit in Madrid, Spanien und hat nun in Deutschland seine neue Heimat gefunden.
Er ist Schriftsteller, Autor von Romanen und Kurzgeschichten, Regisseur und Professor für Film. Seine Geschichten erscheinen regelmäßig in renommierten Zeitschriften, Anthologien und Literaturmagazinen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Chile, Peru, Kanada, USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Emilio Caraffa in Cosquín, Córdoba (Argentinien).

Seit 2011 wechselt sich Romeros schriftstellerisches Schaffen mit der plastischen Kreation von Kunstwerken ab, darunter vornehmlich digitale Kunst sowie Objekte und Bilder mit textilen Materialien. Der Künstler nimmt keinen neutralen, sondern eher einen kritischen Blickwinkel ein, überschreitet Grenzen und folgt dabei einer surrealistischen und grotesken Ästhetik.

“Die Arbeiten von Norberto Luis Romero entführen uns in eine alptraumartige Umgebung. Jedoch sind diese Alpträume nicht bloße Träume, vielmehr konfrontieren sie uns -in großer künstlerischer Qualität- mit der harten Realität der Welt um uns herum, in ihrer tagtäglichen Aktualität und ihren rohen Bildern. Die Sprache der Werke ist plastisch und literarisch zugleich – beides untrennbar miteinander verbunden.”

Sheila Mateos -11/09/2014

Amatoria

(Paola Cedeño Marmolejo), geboren 1986 in Monterrey, Nuevo León, Mexiko, ist eine interdisziplinäre zeitgenössische Künstlerin, die 2011 ihren Abschluss in Bildender Kunst an der Universidad Autónoma de Nuevo León absolvierte. Sie vervollständigte ihre künstlerische Ausbildung mit Studien in den Geisteswissenschaften: Semiotik, Psychoanalyse, Ontologie, Philosophie und visuelle Studien, die sie in Seminaren an verschiedenen kulturellen Einrichtungen in Mexiko belegte. Die Künstlerin hat bisher 34 Ausstellungen in verschiedenen Städten Mexikos, in Barcelona und Buenos Aires durchgeführt und bringt uns dieses Mal eine Kostprobe ihres künstlerischen Schaffens nach Deutschland, indem sie einen Ausschnitt aus ihrem fotografischen Werk präsentiert, eine Serie von Selbstporträts voller absoluter Sensibilität und gleichzeitig unvollkommener Sinnlichkeit.

Auszug aus einem Interview mit der Künstlerin
„Meine Arbeit spricht vom Körper, von der Suche nach der Liebe, die nicht gefühlt wurde, von der Liebe, die nicht empfunden wurde, von dem leeren Raum, der immer noch da ist, von der Leere des Seins, seit wir als Fragmente geboren wurden, auf der Suche nach diesem anderen Teil, der uns vervollständigt, und wenn wir denken, dass er uns vervollständigt, erkennen wir, dass es nicht so war, dass er nicht existiert und dass es niemals diesen anderen Teil für uns geben wird, noch die Hälfte dieses anderen Herzens, das uns ganz machen wird. Es wird nicht stattfinden, und das ist etwas, das schwer zu akzeptieren ist, obwohl man weiß, dass es nicht passieren wird, dass es nicht geschehen wird und dass es nicht existiert. Es ist, als würde man weiter auf der falschen Suche nach einem Objekt sein, das man nie erreichen wird“, sagt sie.

Amatoria FB

 

Javier Quesada

Eine ausdrucksstarke Farb- und Formensprache kennzeichnet die gestalterische Arbeit von Javier Quesada, mit der er zeitgenössische und archaische, kultur- und kontinentsüber-greifende Symbolwelten kondensiert und in einem neuen Zusammenhang präsentiert. In den figurativen Bildern setzt er sich mit dem Thema der Identität auseinander, anknüpfend an den Heraklit zugeschriebenen Ausspruch:

„Wir steigen in denselben Fluß und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht.“

Er experimentiert mit unterschiedlichen Techniken und Ausdrucksstilen, so mischt er Pigmente mit organischen Stoffen und schafft dadurch eigenartige Texturen. Einige der von ihm auf handgeschöpftem Papier gefertigten Bilder weisen reliefhafte Strukturen auf, die an Skulpturen erinnern und an seine Herkunft als Bildhauer anknüpfen.

Seit 1984 internationale künstlerische Tätigkeiten und Ausstellungen in Galerien und Kunsträumen u.a. in Berlin, Hamburg, Köln, Leverkusen, Düren, Frankfurt, Freiburg, Münster, Rheine, Rheda-Wiedenbrück sowie San José und Cartago / Costa Rica. Mitglied im Bundesverband bildender Künstler seit 1994

www.javierquesada.de

Alejandro Morales

geboren 1971 in Mexiko, lebt und arbeitet seit 30 Jahren in Deutschland. Seine Fotografie Ausbildung hat in Mexiko begonnen, um sie später sowohl hier im Lande wie auch in Mexiko mit verschiedenen Fotografen, Richtung künstlerische Fotografie weiter zu verfolgen. Zu den Einflüssen auf die Entwicklung seiner Werke zählen zwei moderne Fotografen: Edward Weston und Man Ray, in dem die Fotografie als Brücke genommen wird, um Ideen und Übersichten zwischen Realität und Traum zu erzeugen.

Der Künstler zeigt uns eine Auswahl an Bildern aus seiner Serie „Fragmente“ und „Cuerpos Nublados“, entstanden 1998 in seiner früheren künstlerischen Zeit.

Morales hat in Europa und Mexiko in verschiedenen Galerien ausgestellt, unter anderen in der „Casa de la Cultura Juchitan“ , die Wiege des Meister Malers Toledo.

„Er präsentiert uns verschiedene künstliche Einheiten, die durch Perspektivwechsel erzeugt werden. Er justiert unser Auge für nahe und ferne Blicke, er provoziert die flüchtige Bewegung eines Augenblickes, bevor der Geist diese Daten zur gewohnten Ordnung verknüpft. Er führt uns zum Spiel eines Kaleidoskops, zum Spiel der Fragmente. Die Fragmente einer Körpertopografie lassen uns Geheimnisse entwickeln, die das alltägliche Auge gehetzt bewahrt: Wälder aus Haaren, gefällte Bärte, verschlungene Urwälder verborgener Zonen, lauwarme Oberflächen in wahrscheinlicher Feuchtigkeit, lebendig und nah. „

Patricia Preciado

Roy Fochtman

Der argentinische Fotograf beherrscht diesen speziellen Blick, welches die flüchtigen Momente des täglichen Lebens einzufangen versucht, besonders gut und zeigt uns mit seiner Street Fotografie diese Augenblicke des Lebens auf seine eigene fantastische aussagekräftige Art in schwarz-weiß und auch in Farbe.

Fochtman, geboren 1992 in Buenos Aires, Argentinien, lebt und arbeitet seit 2010 in Deutschland .
Seit 2019 Mitglied von Street Photography Cologne, einen Künstlerkollektiv, welches sich der nicht inszenierten Street Photography widmet.

„Ich gehe mit offenen Augen durch die Straßen dieser Welt und halte Ausschau nach interessanten Formen, harten Kontrasten und emotionalen Momenten. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Prozessen der Fotografie und einem offenen Auge für die Eigenheiten dieser Welt entstehen diese Fotografien, die das echte Leben einfangen. „

Roy Fochtman

Katja Tomzig

Die Künstlerin schafft phantastische Welten, bevölkert mit teils surrealen Wesen, die zum Verweilen und Träumen anregen. Sie können märchenhafte bis mystisch-zauberhafte Stimmungen auslösen. Alle diese Welten arbeitet die Malerin detailreich mit Bunt- und Aquarellstiften sowie Aquarellfarben aus vorher auf‘s Papier gebrachten Flecken heraus. Ihre Technik ermöglicht es jedem Betrachter, ganz individuell Dinge und Zusammenhänge zu entdecken.
Für die so entstandenen Bilder kann man sich Zeit nehmen. Sie ermüden nicht und laden zum erfrischenden bis amüsanten Austausch ein – genau das Richtige in der aktuellen Zeit, aufgeladen von immer neuen Hiobsbotschaften, dem Alltag auf wunderbare Weise für eine Weile komplett zu entfliehen.

Katja Tomzig, 1975 in Dresden geboren, lebt seit 2010 in Köln. Studiert hat sie in Dresden und Köln. Ihre „Facetten der Schöpfung“ malt sie seit März 2019 mit wasserlöslichen Farben auf Papier und Pappe. Von der Öl- und Acryl-Malerei hat sie sich abgewandt, weil sie mit ihrer Arbeit weder Tierleid auslösen/unterstützen noch unsere Umwelt zusätzlich belasten will.

Katja Tomzig

Claudia Füger

 MALEREI   COLLAGE   INSTALLATION

Bildnerische Gestaltung ist für die Künstlerin aus Leverkusen von großer Bedeutung, ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten, um Form und Farbe zu verbinden und eine Art Symbiose herzustellen. In den Arbeiten von Claudia Füger werden erfundene Wesen und Figuren in unterschiedlichen Szenarien abgebildet. Das Thema des Überflusses in unserer dekadenten Kultur, die schon alles hat und sich dennoch nicht zufrieden oder erfüllt fühlt, hat einen besonderen Einfluss auf ihre Kunst.
Die Grafikkünstlerin arbeitet mit verschiedenen Techniken wie Malerei, Collage und Assemblage und überrascht durch die Leuchtkraft der verwendeten Farben sowie durch ihre charakteristischen und unerwarteten Charaktere innerhalb ihres Kunstwerkes.

 

Claudia Füger

Unai Endemaño

Unai is a Barakaldo, Basque Country born photographer who works regularly for magazines such as Metal Hammer , RockZone, Mondo Sonoro or Ruta 66 and has received several awards for his live captures. He is the official photographer for important spanish festivals such as the Kristonfest in Madrid, the Z Live in Zamora, the Desolation Fest in Pamplona or the Entrebateas in Galicia. He has held several exhibitions throughout Spain such as „Disparando a 33RPM“ or „Rock And Roses“.

„Like every other means of expression, photography, if it is to be utterly honest and direct, should be related to the life of the times – the pulse of today.“
Berenice Abbott


https://www.unaiendemonium.com

Mónica Villarroel Celsi

Die bezaubernde chilenische Künstlerin Mónica Villarroel Celsi lebt seit 2004 in Europa mit Zwischenstopps in London, Salamanca, Madrid und aktuell in Belgien.

Sie bedient sich verschiedener künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten, von der abstrakten bis zur figurativen Kunst, aber immer mit einem gewagten Farbspektrum, welches ihre Persönlichkeit und ihren Charakter aus den Anden reflektiert. Dies hat sie neulich zu der Teilnahme bei einem Musikprojekt gebracht, wo man sie beim Malen ihrer großformatigen Aquarellwerke, zum Rhythmus der Musik sehen kann.

Seit einigen Monaten entwickelt sie mit ihrer Firma  Artedelconteno neue Projekte (verschiedene Performance, ihre Kunst und künstlerisches Innendesign) .

Jorge Chípuli Padrón

Geboren in Monterrey, Mexiko in 1976. Er ist ein multidisziplinärer Künstler, der mit Schrift, plastischer Kunst, Animation und Video experimentiert. Er erhielt ein Stipendium des Centro de Escritores de Nuevo León und ist Mitglied des Centro de Escritores Cinematográficos de Nuevo León. Seine Kurzgeschichten wurden mit Preisen ausgezeichnet und erschienen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Er hat ein Buch mit Minigeschichten veröffentlicht.

Im Jahr 2016 war er als Kameramann und Cutter an dem Kurzfilm Rizomas beteiligt, bei dem die Künstlerin Aurora Boreal Regie führte.
Er hatte Einzelausstellungen in verschiedenen Kunstgalerien und Kulturinstitute in Mexiko. Er war Teil der Review of the Plastic Arts in Nuevo León 2007.
www.chipuli.space

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